logo
grau
about
moderation
referenzeb
gallery
kontakt
kunden

Vom richtigen Standpunkt
Beobachten Sie einmal wie wirklich gute Vortragende stehen, beide Beine fest am Boden, etwa schulterbreit, gut geerdet – ein sicherer Standpunkt. Dann beobachten Sie einen Sprecher, der sich seiner Sache nicht ganz sicher ist, eingezogene Schultern, verkrampfte Handhaltung, Beine zusammen, im schlimmsten Fall überkreuzt. Wie wirkt das auf Sie? Und dann stellen Sie sich vor den Spiegel und beobachten sich selbst – wie möchten Sie wahrgenommen werden? Richtig ist: fester Stand mit beiden Füßen etwa schulterbreit (ja auch Damen dürfen/müssen das!) – das vermittelt Selbstsicherheit und gibt Ihnen selbst ein besseres Gefühl bei Ihrem Auftritt.

Man darf ruhig hören woher Sie kommen …
… man darf aber auch hören, dass Sie dort nicht stehen geblieben sind (frei nach Ingrid Amon). Was soll das heißen? Es ist ganz einfach – seien Sie in Ihrer Sprache authentisch, versuchen Sie nicht mit aller Gewalt anders zu klingen. So wie Sie klingen, so wie Sie sprechen, so sind Sie und so kommen Sie auch bei Ihrem Publikum an. Versuchen Sie also nicht in „perfektes“ Hochdeutsch zu verfallen, wenn Sie dabei klingen als würden Sie sich gleich die Zunge brechen und versuchen Sie nicht geflügelte Worte im Dialekt zu verwenden, wenn Sie diesen nicht beherrschen. Die Erfahrung zeigt, dass jede Stimme und jede Sprechweise im individuellen Rahmen optimierbar ist.

zurück zur Übersicht
icons MARKET & SPEAKING   1030 Wien | +43 676 748 00 30 | ursula.koller@marketandspeaking.com